... der sanfte Weg zum natürlichen Huf


Der  Huf:

Nur ein Pferd mit gesunden Hufen ist leistungsstark und hat Freude an der Bewegung.
Der Huf ist somit eines der wichtigsten Köperteile des Pferdes.
Ein kranker oder nicht voll funktionfähiger Huf bringt viele zum Teil schwerwiegende Folgen mit sich.

Um einen gesunden Huf zu erhalten benötigt man:

Eine regelmäßige Korrektur durch einen qualifizierten Barhufpfleger, um die Selbstheilungkräfte zu fördern und um einen gesunden, leistungsstark Barhuf zu erhalten.
Hierbei spielt der Abstand der Hufbearbeitung ein wichtige Rolle. Bei gesunden Hufen ist hier der Bearbeitungsryhtmus von maximal           8. Woche sehr wichtig. Bei kranken Hufen wir der Bearbeitungsabstand dementsprechend kürzer gehalten. Auch der Einsatz von Hufschuhen kann nötig sein.

Bewegung spielt eine große Rolle in der natülichen Hufbearbeitung.
Das Pfed sollte sich möglichst den ganzen Tag auf unterschiedlichen Bodenverhältnissen (Sand, Kies, Gras etc.) bewegen können.
Das Laufen regt die Druchblutung im Huf an und Hornabrieb und -nachwuchs stehen somit im Gleichgewicht.

Ein Huf benötigt ab und zu Wasser, gerade im Sommer.
Wildpferde nässen ihre Hufe an den Wasserstellen beim trinken. Wandhorn kann bis zu 20%, Sohlenhorn bis zu 33% und Strahlenhorn bis zu 50% Wasser enthalten.
Huföle, -fette etc. benötigt der Huf nicht! Dies verhindert, den natürlichen Wasserhaushalt des Hufes.